ADRESSE Weingut Decker und Sohn Trollbergstrasse 24 55452 Dorsheim / Nahe Tel.: 06721 - 99 52 53 Fax: 06721 - 99 52 58
KONTAKT mail: ralf@weingut-decker.de
webauftritt: DESIGN-SCIENCE

AKTUELLES

Wissenswertes zum 2015er Jahrgang.

Die Natur hat uns im Jahr 2015 die Grundlage zu einem Spitzenjahrgang geliefert. Vollreife Trauben haben uns die Arbeit im Weinkeller erleichtert und zu einem geschmacklich sehr sortentypischen Wein beigetragen. Unsere Bedenken hinsichtlich des hohen Alkoholgehaltes haben sich nicht bestätigt. Ausreißer finden wir nur bei den Rotweinen und dieser lebt bekanntlich davon. Alkohol ist und bleibt ein Geschmacksträger. Die 2015er Burgunder haben ihren besonderen Charme. Interessant ist, dass sich die Rebsorte Scheurebe zu ihrem „100 jährigen“ von der allerbesten Seite zeigt. Aroma-Liebhaber werden hier nur schwerlich wiederstehen können - duftig, schwarze Johannisbeere - pur. Der Muskateller zeigt einen Hauch nach exotischen Früchten wie Mandarine, Orange und Zitrone und die Säure wirkt lebendig und spritzig. Vergessen möchten wir nicht unseren Dessertwein, die Kerner Auslese edelsüß vom Roten-Felsboden. Wer Süße mag kommt mit nahezu100g/l Fruchtsüße, bei kräftigem Geschmack, voll auf seine Kosten.

Die Scheurebe “wird” 100

und damit Rebsorte des Jahres 2016 Vor genau einem Jahrhundert gelang dem Rebenzüchter Georg Scheu in der damaligen Landesanstalt für Rebenzüchtung in Alzey mit der Scheurebe eine überzeugende Neuzüchtung. Nach einer Blütezeit in den siebziger Jahren wurde es ruhig um den Neuzugang im Pfälzer Rebengarten, doch mit der Renaissance der aromatischen Sorten ist die Züchtung aus Alzey wieder in den Fokus gerückt – Grund genug für die Pfalzweinwerbung, die Scheurebe zur „Rebsorte des Jahres 2016“ zu erklären. Die Scheurebe eignet sich besonders gut für trockene oder halbtrockene Spätlesen. Außerdem finden sich auf den Weinkarten häufig edelsüße Scheurebe- Raritäten von der Auslese bis zum Eiswein, selbst Sekt wird bisweilen angeboten. Aktuell sind in der Pfalz 350 Hektar mit Scheurebe bestockt, ein knappes Viertel der Scheurebe-Fläche in Deutschland. Damals nahm die Scheurebe vier Mal so viel Fläche ein wie heute. Mit dem Ende der „süßen Welle“ in den achtziger Jahren verschwand die Rebsorte kontinuierlich aus den Weinbergen auch der Nahe.   Wir können mit Stolz behaupten, das diese Rebsorte von Anfang an in unserem Sortiment zu finden war.
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Wissenswertes zum 2015er 

Jahrgang.

Die Natur hat uns im Jahr 2015 die Grundlage zu einem Spitzenjahrgang geliefert. Vollreife Trauben haben uns die Arbeit im Weinkeller erleichtert und zu einem geschmacklich sehr sortentypischen Wein beigetragen. Unsere Bedenken hinsichtlich des hohen Alkoholgehaltes haben sich nicht bestätigt. Ausreißer finden wir nur bei den Rotweinen und dieser lebt bekanntlich davon. Alkohol ist und bleibt ein Geschmacksträger. Die 2015er Burgunder haben ihren besonderen Charme. Interessant ist, dass sich die Rebsorte Scheurebe zu ihrem „100 jährigen“ von der allerbesten Seite zeigt. Aroma-Liebhaber werden hier nur schwerlich wiederstehen können - duftig, schwarze Johannisbeere - pur. Der Muskateller zeigt einen Hauch nach exotischen Früchten wie Mandarine, Orange und Zitrone und die Säure wirkt lebendig und spritzig. Vergessen möchten wir nicht unseren Dessertwein, die Kerner Auslese edelsüß vom Roten-Felsboden. Wer Süße mag kommt mit nahezu100g/l Fruchtsüße, bei kräftigem Geschmack, voll auf seine Kosten.

Die Scheurebe “wird” 100

und damit Rebsorte des Jahres 2016 Vor genau einem Jahrhundert gelang dem Rebenzüchter Georg Scheu in der damaligen Landesanstalt für Rebenzüchtung in Alzey mit der Scheurebe eine überzeugende Neuzüchtung. Nach einer Blütezeit in den siebziger Jahren wurde es ruhig um den Neuzugang im Pfälzer Rebengarten, doch mit der Renaissance der aromatischen Sorten ist die Züchtung aus Alzey wieder in den Fokus gerückt – Grund genug für die Pfalzweinwerbung, die Scheurebe zur „Rebsorte des Jahres 2016“ zu erklären. Die Scheurebe eignet sich besonders gut für trockene oder halbtrockene Spätlesen. Außerdem finden sich auf den Weinkarten häufig edelsüße Scheurebe- Raritäten von der Auslese bis zum Eiswein, selbst Sekt wird bisweilen angeboten. Aktuell sind in der Pfalz 350 Hektar mit Scheurebe bestockt, ein knappes Viertel der Scheurebe-Fläche in Deutschland. Damals nahm die Scheurebe vier Mal so viel Fläche ein wie heute. Mit dem Ende der „süßen Welle“ in den achtziger Jahren verschwand die Rebsorte kontinuierlich aus den Weinbergen auch der Nahe.   Wir können mit Stolz behaupten, das diese Rebsorte von Anfang an in unserem Sortiment zu finden war.
AGB
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